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Zwickauer Händler beklagen Umsatzeinbrüche wegen Großbaustelle

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Die Händler rund um die Moccabar-Kreuzung fürchten um ihre Existenz. Seit der Sperrung kommen deutlich weniger Kunden in die Geschäfte. Die Umsätze seien teilweise bis zu 50 Prozent zurück­ge­gangen, sagte uns Kai Pusch­mann vom Elektro­f­ach­ge­schäft Mosebach. Dabei seien die Geschäfte über den Ring ohne Probleme zu errei­chen. "Auf der Schumann­straße und im Parkhaus der Volks­bank gibt es auch genügend freie Parkplätze", wirbt Pusch­mann um die Gunst der Zwickauer. Noch dazu seien Einkäufe jetzt wesent­lich entspannter möglich, allein dadurch dass der Verkehrs­lärm der vielbe­fah­renen Kreuzung wegge­fallen ist. Der Stadt dankte der Geschäfts­mann für die schnelle und unbüro­kra­ti­sche Hilfe. Inner­halb kürzester Zeit bekam er eine Sonder­ge­neh­mi­gung, damit ihn seine Liefe­ranten weiter errei­chen können.

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Kai Pusch­mann