Zoo Dresden ratlos nach erneutem Pinguinsterben
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Das erneute Pinguinsterben gibt dem Dresdner Zoo weiter Rätsel auf. Seit Jahresanfang waren 13 der ursprünglich 16 Tiere verendet. Laut Zoo-Tierarzt Dimitri Widmer wurden sowohl die Tiere als auch die Wasserqualität, die Luft und das Futter genau untersucht. Bisher ohne Erfolg. Die drei verbliebenen Pinguine sind vorerst über den Berg. Erst im vergangenen Jahr war die Pinguin-Anlage im Dresdner Zoo komplett desinfiziert und saniert worden. Zuvor waren bereits etwa 20 Tiere an ähnlichen Symptomen gestorben.