„Zauber und Magie“ - Schneeskulpturen im Osterzgebirge
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Im Osterzgebirge werden bis Freitag noch die Schneeskulpturen aufgebaut. Aus vier riesigen Schneeblöcken werden am Alten Zollhaus in Neuhermsdorf eisige Kunstwerke unter dem Motto „Zauber und Magie“ entstehen. Die bis fünf Tonnen schweren Blöcke werden mit Schaufel, Spaten und viel Muskelkraft bearbeitet. Freitagmittag müssen die Figuren fertig sein.
Mit dabei sind auch Matthias Meißner aus Dresden und seine Frau Marianne. Seit mehr als zehn Jahren bauen sie Skulpturen aus Schnee und Sand. Haben sogar schon an Meisterschaften in Italien teilgenommen. Auch in Neuhermsdorf haben die beiden in den vergangenen Jahren schon viele Kunstwerke in den Schnee gezaubert.
Ihr Werk in diesem Jahr ist ein Magier, der den berühmten Jungfrauen-Trick vorführt. Die Schneeskulpturen stehen so lange, wie das Wetter mitspielt. Je kälter, desto länger können die Kunstwerke bestaunt werden.
Den letzten Schneeskulpturen-Wettbewerb gab es 2012. Das Wetter hatte in der Vergangenheit oft nicht mitgespielt.
Den letzten Schneeskulpturen-Wettbewerb gab es 2012. Das Wetter hatte in der Vergangenheit oft nicht mitgespielt.