Wohnungsdurchsuchung bei mutmaßlichem Brandstifter
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Das Landeskriminalamt Sachsen hat am Dienstag die Wohnung eines mutmaßlichen Brandstifters in Döbeln durchsucht. Der 37-Jährige soll im März auf der Baustelle des Sächsischen Landesrechnungshofs in Döbeln mehrere Brände gelegt haben. Dabei entstand ein Sachschaden von rund 5.000 Euro.
In der Wohnung des Mannes wurden mutmaßliche Tatmittel, Werkzeuge und ein Handy sicher gestellt. Die Auswertung der Beweismittelt dauert noch an.
Die von Augenzeugen gerufene Feuerwehr konnte am 18. März eine Ausbreitung des Feuers und größeren Schaden verhindern. Wegen einer möglichen politischen Motivation hatte das Polizeiliche Terrorismus- und Extremismus-Abwehrzentrum (PTAZ) die Ermittlungen übernommen, die andauern.
