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Wohneigentum in Dresden mit am teuersten
Die Nachfrage nach Wohneigentum steigt auch durch Corona in Sachsen weiter. Wie der Immobilienverband Deutschland (IVD) mitgeteilt hat, ziehen aber auch die Preise weiter an. Bundesweit haben laut IVD-Wohn-Preisspiegel Eigentumswohnungen im Vergleich zu 2020 ein Wertzuwachs von rund 9 Prozent, Einfamilienhäuser von 7,6 Prozent.
Im Vergleich der großen Städte in Sachsen ist Dresden das teuerste Pflaster. Eine Eigentumswohnung kostet hier aktuell 2.400 Euro pro Quadratmeter (Leipzig: 2.050 €/qm). Für ein Einfamilienhaus in der Landeshauptstadt muss man 500.000 Euro (Leipzig: 395.000) hinlegen. Das sind 50.000 Euro mehr, als man im Bundesdurchschnitt für ein Einfamilienhaus zahlen muss.
Dresden ist laut IVD vom Zuzug geprägt; nicht zuletzt durch die Ansiedlung großer Elektronik-Firmen. Außerdem habe der Mietendeckel in Berlin dafür gesorgt, dass Bauprojekte u.a. auch nach Dresden und Umgebung verlagert wurden.
