++ EIL ++

Wirtschafts­minister will Flüchtlinge schneller im Job sehen

Zuletzt aktualisiert:

Sachsens Wirtschafts­mi­nister Martin Dulig von der SPD fordert angesichts der guten Lage auf dem Arbeits­markt die Ausset­zung der sogenannten Vorrang­prü­fung. Danach darf ein Arbeits­platz nicht an einen Flücht­ling vergeben werden, wenn Deutsche und EU-Bürger ihn übernehmen können – egal, ob sie die Stelle besetzen wollen.Die aktuelle Regelung bezeichnet Dulig als umständ­lich. Sie sollte für zwei Jahre ausge­setzt werden. Damit könne auch eine bessere Integra­tion von Flücht­lingen erzielt werden.