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Winzer im Elbtal heizen ihren Reben ein

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Mit „Pankratius“ hat in der Nacht zum Dienstag der Eisheilige Nummer 2 im Dresdner Umland für zugefrorene Autoscheiben, glatte Straßen und sogar fünf Zentimeter Neuschnee im Erzgebirge gesorgt. Die Winzer im Elbtal sorgen sich um ihre empfindlichen Reben und heizen ihnen ein. Sie schützen die Reben mit kleinen Feuern oder sogenannten Frostschutzkerzen.

Zwischen Diesbar-Seußlitz und Radebeul flackert es nachts in den Weinbergen. 20 Winzer machen mit. Die Reben-Heizung wird von ihnen gut überwacht. Noch bis Freitag müssen wir mit eisigen Nachttemperaturen rechnen. Den Abschluss der Eisheiligen soll dann am 15. Mai die „Kalte Sophie“ machen.