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Wintereinbruch erwischt Autofahrer eiskalt

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Schnee­treiben und Eisglätte haben viele Autofahrer im wahrsten Sinne des Wortes eiskalt erwischt. Im Lagezen­trum der Polizei­di­rek­tion Dresden gingen allein bis Mitter­nacht 145 Unfall­mel­dungen ein. 15 Menschen wurden dabei verletzt, die meisten zum Glück nur leicht. Der Schwer­punkt lag nach Auskunft des Lagezen­trums vor allem im Umland, zwischen den Stadt­grenzen von Freital, Dippol­dis­walde und tsche­chi­scher Grenze. Auch rund um Stolpen, Eschdorf oder Hohnstein gab es Probleme mit glatten Straßen. Autos rutschten aufein­ander, in die Leitplanke oder in den Straßen­graben. Auch LKW stellten sich quer oder blieben lieben – wie z. B. am Brabschützer Berg auf der A4 oder am Possen­dorfer Berg auf der B170.  Gleich mehrere Unfälle gab es auf der A4 zwischen Dreieck Nossen und Dresden und auf der A17 zwischen Bad Gottleuba und Grenz­über­gang.