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Winterdienst im Freistaat macht sich bereit für neue Saison

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Vorbe­rei­tungen auf Schnee und Eis: Sachsens Winter­dienst macht sich trotz milder Tempe­ra­turen bereit für die nächste Saison. „Das war der zweite warme Winter in Folge,“ sagt eine Sprecherin des Landes­amtes für Straßenbau und Verkehr, „unsere Lager waren noch fast voll“. Es musste kaum neues Salz nachge­or­dert werden. In der vergan­genen Winter­dienst­saison habe man auf den sächsi­schen Autobahnen gut 19.000 Tonnen Salz verbraucht. Klima­wandel, Schluss mit frostig-weißen Wintern? „Wahrschein­li­cher ist, dass es uns dieses Jahr umso härter trifft,“ mahnt die Sprecherin, „wir rechnen lieber mit einem knackigen Winter“. Die Salzlager seien gut gefüllt und die Schicht­pläne der 200 Mitar­beiter stehen fest. Zurzeit sind die aber noch damit befasst, Fahrzeuge und Technik auf den Winter vorzu­be­reiten. Bis zu den alljähr­lich Anfang Oktober statt­fin­denden Winter­dienst­ab­nahmen in den Autobahn­meis­te­reien muss alles einsatz­be­reit sein.