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Willst Du den Tod, rauch Salem rot

Um das Jahr 1900 gab es 120 Zigarettenfabriken in Dresden. Produziert wurden damals sogenannte „Orientzigaretten“ mit - wie der Name schon sagt - Tabak, der aus dem Orient kam: Türkei, Griechenland oder Albanien beispielsweise. 

Der Unternehmer Hugo Zietz erwarb 1907 das Grundstück zwischen Magdeburger Straße, Weißeritzstraße und den Eisenbahngleisen. Damals bestand in Dresden die Vorschrift, im sogenannten „Weichbild“ des Stadt-Zentrums, zu dem dieses Areal gehörte, kein Fabrikgebäude zu errichten, welches als solches erkennbar war. Deshalb der Trick ein Gebäude zu erbauen, was eben nicht wie eine Fabrik aussah. 

Was es mit dem Namen Yenidze auf sich hat und welchen Spaß der Dresdner Volksmund sich damals gemacht hat, erzählt die Stadt(ent)führerin Fräulein Kerstin. Mehr von ihr gibt es hier

 

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Mehr von Fräulein Kerstin erfahren sie hier: https://www.stadtfuehrung-dresden.de/

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