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Wieder Besucher­rückgang bei Staatlichen Kunstsammlungen in Dresden

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Der Besucher­rück­gang bei den Staat­li­chen Kunst­samm­lungen Dresden hält an. 2016 wurden knapp 2,1 Millionen Gäste regis­triert, was einen Rückgang um zehn Prozent gegen­über dem Vorjahr bedeutet. Diese Bilanz sei immer noch gut, "aber nicht sehr gut", so das Fazit von Verwal­tungs­chef Dirk Burghardt am Montag­mittag. Wie schon in den beiden Jahren zuvor blieben vor allem russisch­spra­chige Kultur­tou­risten aus und auch aus Westdeutsch­land kamen weniger Besucher. Zu den Höhepunkten 2017 gehören zwei weitere Präsen­ta­tionen der Rüstkammer, Ausstel­lungen zu Käthe Kollwitz, zur Subkultur der 1980er Jahre sowie neuer Werke von Gerhard Richter.