Wieder archäologische Funde an der Augustusbrücke
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Bei den Bauarbeiten an der Augustusbrücke sind erneut alte Gebäudereste im Untergrund entdeckt worden. Das Landesamt für Archäologie muss die Fundamente im Bereich des ehemaligen Narrenhäusels nun erst untersuchen, bevor in dem Areal weiter gearbeitet werden darf. Das teilte heute das Straßen- und Tiefbauamt mit. Solange die Temperaturen oberhalb des Gefrierpunktes bleiben, kann aktuell weiter an den Brüstungen gearbeitet werden. Außerdem sind inzwischen die ersten Kabel für die Brückenbeleuchtung verlegt worden. Im Sommer 2019 soll dann nochmals am Terrassenufer gearbeitet werden, dann steht eine Sperrung für drei Wochen an.