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Wichtige Bahnstrecken im Freistaat bekommen Priorität

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Der Ausbau sächsi­scher Fernstre­cken der Bahn soll im Bundes­ver­kehrs­we­ge­plan Priorität erhalten. Das teilte die Staats­kanzlei in Dresden am Freitag mit. Minis­ter­prä­si­dent Stanislaw Tillich (CDU) habe in Gesprä­chen mit Bundes­ver­kehrs­mi­nister Alexander Dobrindt (CSU) wieder­holt dafür geworben, dass die Verbin­dungen Leipzig - Chemnitz, Dresden - Görlitz und Dresden - Prag in den Entwurf des Verkehrs­we­ge­plans aufge­nommen werden.  Nach Abschluss der Öffent­lich­keits­be­tei­li­gung gebe es jetzt eindeu­tige Signale, dass dies erfolgen wird, hieß es. Ein entspre­chender Entwurf liege den Bundes­res­sorts derzeit zur Abstim­mung vor. „Dies ist eine gute Nachricht für Sachsen. Wir sind jetzt auf der Zielge­raden. Beson­ders wichtig ist mir dabei auch die Anbin­dung des Wirtschafts­raumes Chemnitz. Ich freue mich, dass nun endlich eine Lösung greifbar ist“, erklärte Tillich.