• Gesundheitsministerin Barbara Klepsch (Foto: dpa)

Weniger Röntgenstrahlen dank Digitalisierung

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Mit einem Pilotprojekt soll die Kieferorthopädie in Sachsen digitalisiert werden. Gesundheitsministerin Barbara Klepsch übergibt dafür am Freitag an der Dresdner Uniklinik rund 800.000 Euro aus dem europäischen Fonds "EFRE".

Die 3D-Digitalisierung des Kiefers könnte den Patienten die Strahlenbelastung durch immer neue Röntgenaufnahmen ersparen. An dem Projekt beteiligen sich die Poliklinik für Kieferorthopädie der Uniklinik, die Carus-Consilium Sachsen GmbH und die Computer konkret AG aus Falkenstein.