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Weniger Privatpleiten in Sachsen

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In Sachsen hat es im ersten Halbjahr deutlich weniger Privat­in­sol­venzen gegeben.Die Zahl ging um rund 8 Prozent auf insge­samt 2.500 zurück. Das teilte die Wirtschafts­aus­kunftei Bürgel mit. Einen Grund für den Rückgang sehen die Experten im stabilen Arbeits­markt. Arbeits­lo­sig­keit sei Ursache Nummer eins für Privat­in­sol­venzen. Die meisten Pleiten deutsch­land­weit wurden in Bremen und Hamburg verzeichnet.