Weniger öffentliches Schwimmen durch steigende Kinderzahlen
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"Heute kein öffentliches Schwimmen". Diesen Aushang muß man immer häufiger bei den Dresdner Schwimmhallen lesen. Der Grund dafür ist eigentlich ein schöner: die immer weiter steigenden Kinderzahlen in der Landeshauptstadt. Dadurch müssen aber auch immer mehr Zeiten für das Schulschwimmen in den Schwimmhallen reserviert werden. Bis zu zwei Stunden sind es laut Bäderchef Matthias Waurick pro Tag. Zum Thema Schwimmhallen gibt’s am Mittwoch auch eine öffentliche Diskussionsrunde im Stadtmuseum mit Sportbürgermeister Peter Lames, Bäderchef Matthias Waurick und Daniel Annoff vom Stadtverband Schwimmen. Beginn ist 18.00 Uhr.