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Weniger Insolvenzen im Freistaat

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Autor: dpa

In Sachsen hat es 2017 weniger Insolvenzen von Verbrauchern und Unternehmen gegeben. Bei Unternehmen seien 918 Verfahren gemeldet worden, teilte das Statistische Landesamt am Dienstag mit. Das entspräche einem Rückgang von etwa 13 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Durchschnittlich sei es je um etwa 1.308.000 Euro gegangen.

Die Zahl der Verbraucherinsolvenzen sei 2017 mit 3086 Fällen um knapp 9 Prozent gesunken. Die meisten Verfahren gab es laut Statistischem Landesamt in Leipzig (1086), gefolgt von Dresden (423) und Chemnitz (420). Die von den Gläubigern angemeldeten Forderungen hätten insgesamt 306,6 Millionen Euro betragen - das entspricht durchschnittlich 68 410 Euro je Verfahren.