Weniger Gift in Elbe-Fischen gefunden!
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Gute Nachrichten für Sachsens Angler: Die Schadstoffbelastung von Fischen in der Elbe ist laut Landesamt für Umwelt wieder gesunken. Das ergab das jährliche Monitoring.
Bei 13 von 100 Fischen wurden zu viel Chlor im Bauch, bei acht zu viel Quecksilber gemessen. Im Vorjahr waren die Werte bei 16 von 100 Fischen zu hoch. Der positive Trend bei der Wasserqualität halte damit an.
Die Messungen gibt es seit 1994. Die inzwischen verbotenen Giftstoffe gelangten vor allem bis 1980 in die Elbe, da sie damals noch u.a. für Isoliermittel oder Kondensatoren verwendet wurden.