Weitere TU-Turnhalle als Notunterkunft - Zeltaufbau in Klotzsche
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Der Freistaat nutzt eine weitere Turnhalle der TU Dresden für die Unterbringung von Flüchtlingen. Die Halle an der August-Bebel-Straße wird zur Notunterkunft. Wie die Uni mitteilte, müssen dort alle Sportangebote bis auf Weiteres ausfallen. Seit August sind bereits in den TU-Turnhallen an der Nöthnitzer Straße 600 Flüchtlinge untergebacht. Am Flughafen wurden unterdessen die ersten Leichtbauhallen errichtet. Ab November sollen auf einem ungenutzten Parkplatz des Airports auf der Westseite bis zu 500 Asylsuchende in 14 Leichtbauhallen unterkommen. Der Freistaat wollte alle Flüchtlinge in Dresden vor dem Wintereinbruch in winterfesten Quartieren unterbringen.