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Weitere Sprengsätze nach Anschlag auf Moschee in Cotta entdeckt

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Der Tatver­däch­tige zu den Spreng­stoff-Anschlägen auf die Moschee in Cotta und das Kongress­zen­trum hatte offenbar weitere Spreng­sätze gebaut. Aus den Gerichts­un­ter­lagen geht hervor, dass Nino K. in seiner Wohnung entspre­chendes Material hatte, außerdem wurde ein weiterer Spreng­satz in der Elbe entdeckt. Warum er diesen im Fluß versenkt hatte, ist unklar. Im Zuge der Ermitt­lungen war außerdem eine Spreng­satz-Attrappe an einem Brücken­pfeiler entdeckt worden. Die General­staats­an­walt­schaft wollte die neuen Infor­ma­tionen des Recher­che­ver­bundes "Correctiv" nicht kommen­tieren. In wenigen Wochen soll die Anklage in dem Fall fertig sein, teilte ein Sprecher der Staats­an­walt­schaft uns auf Anfrage mit.