Öffentlichkeitsfahndung nach dem Dynamo-Aufstiegsspiel - Weiterer Tatverdächtiger identifiziert
+++ Update 16.08., 16:00 Uhr +++
Im Zusammenhang mit den Ausschreitungen beim Dynamo-Aufstiegsspiel ist ein weiterer Tatverdächtige identifiziert worden. Der Deutsche im Alter von 31 Jahren hat sich selbst bei der Polizei gestellt. Damit sind bislang zwölf der abgebildeten Tatverdächtigen identifiziert.
+++ Update 13.08., 13:50 Uhr +++
Wie die Polizei am Freitag bekannt gab, ist ein weiterer Tatverdächtiger im Zusammenhang mit den Ausschreitungen beim Dynamo-Aufstiegsspiel identifiziert worden. Der 42 Jahre alte Mann stellte sich selbst bei der Polizei. Damit wurden bislang elf der 20 gesuchten Tatverdächtigen bekannt.
+++ Update 11.08., 16:30 Uhr +++
Im Zusammenhang mit den Ausschreitungen beim Dynamo-Aufstiegsspiel sind sechs weitere Tatverdächtige identifiziert worden. Die Männer im Alter zwischen 23 und 40 Jahren haben sich selbst bei der Polizei gestellt. Damit sind zehn der 20 gesuchten Tatverdächtigen identifiziert.
+++ Update 10.08., 14:40 Uhr +++
Wie die Polizei mitteilte, sind vier Tatverdächtige bekannt gemacht worden. Die Deutschen im Alter von 25, 18, 24 und 23 Jahren haben sich allesamt selbst bei der Polizei gestellt.
Im Zusammenhang mit den Ausschreitungen am 16. Mai 2021 am Rudolf-Harbig-Stadion in Dresden fahnden die Staatsanwaltschaft und die Polizei Dresden öffentlich nach weiteren 20 Tatverdächtigen.
Ihnen wird schwerer Landfriedensbruch vorgeworfen. Die Männer stehen im Verdacht, maßgeblich an den Ausschreitungen beteiligt gewesen zu sein. Die meisten von ihnen sollen als Flaschen- oder Steinewerfer im Bereich der Lennéstraße und im Großen Garten in Erscheinung getreten sein.
Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Dresden hat das Amtsgericht Dresden die Öffentlichkeitsfahndung angeordnet. Diese umschließt unter anderem auch die Veröffentlichung von Fahndungsplakaten, die die gesuchten Tatverdächtigen zeigen. Die Fahndungsplakate werden in den kommenden Tagen an verschiedenen Orten in Dresden zu sehen sein. Gleichzeitig werden die Bilder auch auf der Fahndungsseite der Sächsischen Polizei gezeigt.
Von der Veröffentlichung erhoffen sich Staatsanwaltschaft und Polizei Hinweise zur Identität der abgebildeten Personen. Diese nehmen die Ermittler unter der
Rufnummer: (0351) 483 22 33 oder unter der
E-Mail: hinweisaufnahme.pd-dresden@polizei.sachsen.de
entgegen.
Im Zusammenhang mit den Ermittlungen haben die Staatsanwaltschaft Dresden und die Polizeidirektion Dresden bereits im Juni eine Öffentlichkeitsfahndung betrieben, die zwischenzeitlich beendet wurde. Rahmen einer weiteren Öffentlichkeitsfahndung im Juli konnten bisher 13 Tatverdächtige identifiziert werden.