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Sachsenforst eröffnet Weihnachtsbaumsaison

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Heute hat die Weihnachtsbaumsaison offiziell begonnen. Den ersten Baum haben Grundschulkinder aus Bühlau gemeinsam mit Landesforstpräsident Utz Hempfling in der Dresdner Heide geschlagen. In den Forstbezirken von Sachsenforst werden in den kommenden vier Wochen über dreißig Verkaufstermine angeboten. Besonders beliebt sind Veranstaltungen, bei denen der Weihnachtsbaum selber eingeschlagen werden kann. Die Nachfrage ist groß: Weihnachtsbäume aus den heimischen Wäldern punkten durch kurze Transportwege mit einer guten Klimabilanz und fördern regionale Wertschöpfungsketten.

Landesforstpräsident Utz Hempfling: „Für viele Menschen ist ein geschmückter Weihnachtsbaum untrennbar mit der Weihnachtszeit verbunden. Er bietet in der kalten Jahreszeit mit kurzen Tagen Besinnlichkeit und Zuversicht. Trotz der massiven Waldschäden der vergangenen Jahre infolge des Klimawandels müssen die Menschen nicht auf ihren Weihnachtsbaum verzichten oder gar auf einen Kunststoffbaum zurückgreifen. Wir freuen uns, dass wir in Sachsen regional und naturverträglich gewachsene Weihnachtsbäume anbieten können. Vor allem unsere Termine, bei denen der Weihnachtsbaum mit Freunden und Familie ausgesucht und selber eingeschlagen werden kann, sind sehr beliebt.“

Die Weihnachtsbäume aus dem Staatswald wachsen natürlich ohne Düngemittel oder Pestizide auf. Sie stehen auf gesonderten Flächen, auf denen eine reguläre Waldentwicklung nicht möglich ist, beispielsweise unter Hochspannungsleitungen. Das Angebot an Weihnachtsbäumen aus dem Staatswald ist regional sehr unterschiedlich: Neben den beliebten Nordmanntannen und Blaufichten werden auch nostalgische Klassiker wie Fichte oder Kiefer angeboten.

Alle Termine zum Weihnachtsbaumverkauf im Staatswald können im Internet  unter www.treffpunktwald.de oder www.sbs.sachsen.de/weihnachtsbaeume-7789.html gefunden werden.

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