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Wasserwerk Coschütz für drei Monate außer Betrieb

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Die DREWAG nimmt das Wasser­werk Coschütz für Sanie­rungs­ar­beiten für drei Monate außer Betrieb. Die Wasser­ver­sor­gung der Dresdner werde durch die Werke in Hoster­witz und Tolke­witz sicher­ge­stellt, teilte Sprecherin Gerlind Ostmann mit. Die Förder­leis­tungen der Grund­was­ser­werke werden entspre­chend erhöht. Bei beiden Wasser­werke übernehmen dann die Trink­was­ser­auf­be­rei­tung und -versor­gung. Aus diesem Grund können sich die Mischungs­ver­hält­nisse des Trink­was­sers verän­dern, hieß es. Das Trink­wasser aus allen drei Dresdner Wasser­werken entspricht sämtli­chen Quali­täts­kri­te­rien der Trink­was­ser­ver­ord­nung.Ab Mitte kommender Woche wird das Wasser­werk Coschütz vom Netz genommen. Im Wasser­werk stehen Repara­turen an. Zudem müssen die Rohre mit der Wasser­zu­füh­rung saniert werden - Leitungen an Banne­witzer, Windberg- und Kohlen­straße werden erneuert. Gebaut wird aber vorallem auch am "Stollen 3" im Abschnitt zwischen Dorfhain und Tharandt. Das Wasser kommt über ein komplexes Leitungs­system aus den Talsperren Klingen­berg und Lehnmühle. Das Coschützer Wasser ist etwas weicher, als das Wasser aus den anderen beiden Wasser­werken. Mit den Arbeiten soll die Versor­gungs­si­cher­heit für Dresden erhöht werden, teilte die DREWAG mit.