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Wasserschaden verhagelt Operetten-Bilanz

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Die Havarie mit Wasserschaden hat der Staatsoperette Dresden die Jahresbilanz verhagelt. Die Auslastung lag in der abgelaufenen Spielzeit bei 87 Prozent. Dennoch wurden 600.000 Euro Verlust eingefahren. Mitte Oktober hatte der Mitarbeiter einer Wartungsfirma einen falschen Knopf gedrückt - 16.000 Liter Wasser ergossen sich über Technik und Bühne. Alle Vorstellungen im Oktober und November fielen ins Wasser. Bis April waren es dann insgesamt 45 ausgefallene Vorstellungen. Die neue Spielzeit beginnt am 1. September.