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Wasserschaden! Dresdner Schule teilweise geräumt

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An der Astrid-Lindgren Schule, der Schule für Geistigbehinderte in Dresden-Omsewitz, wurde in den mobilen Raumeinheiten ein Wasserschaden entdeckt. Über die Jahre hat sich in der Zwischendecke sogenanntes Schwitzwasser gesammelt, zudem gab es Fehler bei der Befestigung der Gipskartondecke.

Die betroffenen Klassenräume werden nun geräumt. Die älteren Schüler sollen zeitweise in der 30. Grundschule „Am Hechtpark“ untergebracht werden. Die Abstimmungen dazu laufen. Mit der Instandsetzung und Rückkehr der betroffenen Klassen wird nach dem Sommer gerechnet.

Die Behebung des Schadens dauere seine Zeit, so die Stadt. In den Winterferien werden alle Decken in den betroffenen Bereichen demontiert, sämtliche Elektroinstallationen zurückgebaut und alle Stahlteile mit Korrosionsschutz behandelt. Danach soll die Sanierung der Decken erfolgen.

Die mobilen Raumeinheiten wurden 2017 als Erweiterung zum Hauptgebäude aufgestellt. Hier befinden sich vier Räume mit sanitären Einrichtungen und einem Serverraum. An der Astrid-Lindgren-Schule in Dresden lernen derzeit 99 Schülerinnen und Schüler in insgesamt elf Klassen.