Warnstreik beim DRK-Rettungsdienstes Radeberg-Pulsnitz
Zuletzt aktualisiert:
Beschäftigte des DRK-Rettungsdienstes Radeberg-Pulsnitz haben am Mittwochmorgen die Arbeit niedergelegt. Sie folgten damit einem Aufruf der Gewerkschaft Verdi. Der Warnstreik soll zwölf Stunden dauern. Die Gewerkschaft fordert den Ausgleich von Lohnunterschieden. Mitarbeiter könnten so 300 bis 400 Euro mehr im Monat erhalten. Verdi hat ein Vier-Stufen-Modell vorgeschlagen.