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Wanderin stürzt 30 Meter in die Tiefe

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Für die Bergwacht gab es am Wochenende alle Hände voll zu tun. So war eine Wanderin am Samstag auf einem Bergpfad bei Hohnstein am sogenannten „Frinzberg“ mit ihrer Begleitung unterwegs, als sie abrutschte. Die 68-Jährige stürzte rund 30 Meter über die Felswand in die Tiefe.

Aufgrund des Totholzes gestaltete sich die Rettung der Schwerverletzten sehr schwierig. Sie musste mittels Spezialgerät aus dem Steilhang geborgen werden. Anschließend ging es für die Frau mit dem Rettungshubschrauber Christoph 62 umgehend in eine Klinik.

Bereits in der Nacht von Freitag auf Samstag gab es einen Einsatz für die Bergwacht Pirna. Eine Frau benötigte laut den Informationen unseres Reporters Hilfe auf einer Berghütte. Sie hatte in der Unterkunft nahe Stolpen an den alten Sandsteinbrüchen zwischen Wehlen und Rathen einen Krampfanfall erlitten und war zwischenzeitlich nicht mehr ansprechbar.

Die Retter machten sich sofort auf und gelangten über einen schmalen und steilen Pfad zu der 65-Jährigen. Anschließend wurde sie 60 Meter über unwegsames Gelände transportiert. Von dort aus ging es in ein Krankenhaus.