Waldschlösschenbrücken-Biber: Umweltamt auf Spurensuche
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Ein Naturschutzexperte des Umweltamtes hat sich am Vormittag auf der Baustelle der Waldschlösschenbrücke umgesehen. Grund ist der wohl mittlerweile bekannteste Biber Deutschlands. Ende April war das Nagetier an einer der Hilfsstützen auf Neustädter Seite gesehen worden. Jetzt soll geprüft werden, ob der Biber überhaupt noch da ist und ob er allein oder in Familie unterwegs ist. Im Notfall könnte das Tier umgesiedelt werden - möglich wäre der Kiessee Zschieren, hieß es aus der Stadt. Probleme beim Brückenbau bereitet die Anwesenheit des Bibers derzeit nicht, weil im Bereich seines Lagers momentan nicht gebaut wird, so Reinhard Koettnitz vom Straßen und Tiefbauamt.