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VW-Betriebs­ratschef Osterloh fordert E-Phaeton für Werk in Dresden

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Bei VW kommen nach dem angekün­digten verschärften Sparkurs des neuen Konzern­chefs Matthias Müller wegen des Abgas-Skandals nun erste konkrete Projekte auf den Prüfstand. Nach Ansicht von Konzern­be­triebs­rats­chef Bernd Osterloh muss dabei etwa über die Zukunft der unter Absatz­pro­blemen leidenden VW-Luxus­li­mou­sine Phaeton gespro­chen werden. Sie wird in Dresden montiert.„Also wenn schon Phaeton, dann als Elektro-Fahrzeug mit 800 Volt, 15 Minuten Ladezeit und mit 500 Kilometer Reich­weite“, sagte Osterloh am Freitag der Deutschen Presse-Agentur. Osterloh hatte bereits bei der VW-Betriebs­ver­samm­lung am Dienstag in Wolfs­burg den Phaeton in der bishe­rigen Ausfüh­rung infrage gestellt. Darüber hatten bereits verschie­dene Medien berichtet. (DPA)