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Vogelgrippe im Freistaat

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Menschen sind nicht in Gefahr, aber Geflügel-Bauern müssen sich Sorgen machen: Die Vogel­grippe in Sachsen weitet sich aus. Wie das Gesund­heits­mi­nis­te­rium heute in Dresden mitteilte, sei inzwi­schen in mehreren Betrieben im Chemnitzer Raum die Krank­heit ausge­bro­chen. Die betrof­fenen Tiere müssten getötet werden. Gefähr­lich für die Menschen sei der Ausbruch nicht. Es handele sich nämlich um eine milde Form der Influ­enza. Der bislang nicht betrof­fene Landkreis Görlitz aktivierte vorsorg­lich seinen Krisen­stab für Tierseu­chen. Die Vogel­grippe soll durch gekaufte Tiere aus einem anderen Bundes­land einge­schleppt worden sein.