Veträge zwischen Stadt, Kreuzchor und Kreuzkirche werden neu verhandelt
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Kreuzchor und Kreuzkirche verhandeln derzeit über ihre Partnerschaft. Der Chor erhofft sich dabei mehr Geld. So sollten die Honorare für Dienste bei Vespern und Gottesdiensten aber auch für Konzerte angepasst werden, sagte Kreuzkantor Roderich Kreile. Es besteht eine Riesenkluft zwischen dem, was man auf dem freien Markt für ein Konzert bekommt und dem, was von der Kreuzkirche kommt. Die Anpassung sollte nach Kreiles Ansicht nach den Möglichkeiten der Kirche erfolgen, die schon groß sind.Träger des Kreuzchores ist die Stadt. Von den rund 2,8 Millionen Euro Jahresetat zahlt sie 2,2 Millionen Euro. Der Rest kommt Einnahmen und Sponsorengelder zusammen.