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Verurteilter Schleuser will nicht in Berufung gehen

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Der vom Dresdner Landge­richt verur­teilte Schleuser will seine Strafe annehmen und nicht in Berufung gehen. Das sagte der Vertei­diger des 34-jährigen Bulgaren unserem Sender. Die Richter schickten den Mann am Montag für vierein­halb Jahre ins Gefängnis. Die Staats­an­walt­schaft hatte über 6 Jahre gefor­dert. Der Mann  hatte im vergan­genen August 81 Flücht­linge in einem Klein­laster einge­pfercht von Ungarn nach Sachsen gebracht. Für die Männer, Frauen und Kinder bestand vor allem wegen Sauer­stoff­man­gels akute Lebens­ge­fahr.