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Verteidiger fordern Freispruch im Fall Khaled

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Im Prozess um den Tod des Asylbe­wer­bers Khaled in Leubnitz-Neuostra haben die Vertei­diger des Angeklagten Freispruchs gefor­dert. Der Eritreer habe in Notwehr gehan­delt, so die Begrün­dung. Die Staats­an­walt­schaft hatte bereits am Montag eine Freiheits­strafe von acht Jahren wegen Totschlags gefor­dert. Angeklagt ist ein Mann Eritrea. Er soll auf seinen Lands­mann im Streit ums Wäsche­wa­schen einge­sto­chen haben. (Die Neben­kläger verzich­teten auf ein Plädoyer.) Das Urteil soll nächste Woche Freitag gespro­chen werden.