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Vermisster 88-Jähriger wieder aufgetaucht

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Die Polizei hat nach einer umfang­rei­chen Suchak­tion nach einem vermissten 88-Jährigen im Dresdner Süden jetzt Entwar­nung gegeben. Der Mann ist am Montag selbst­ständig in seine Wohnung zurück­ge­ge­kehrt. Die Polizei hatte den dementen Mann seit Oster­sonntag nachts u.a. mit Hubschrauber und Spürhunden gesucht. Geklärt ist nun auch die Identität einer toten Frau, die bei Nünchritz in der Elbe entdeckt wurde. Es handelt sich um eine 31-jährige Dresd­nerin. Die Polizei geht von keiner Straftat aus. Weiter vermisst wird ein 24-jähriger Mann aus Indien, der am Oster­wo­chen­ende alkoho­li­siert in die Elbe gestiegen war und von den Fluten mitge­rissen wurde.Nach vier Tagen sind die Suchmaß­nahmen nach dem jungen Mann beendet worden. Es werde nun im Zuge der normalen Bestrei­fung auf dem Fluss und im Uferbe­reich weiter intensiv Ausschau gehalten, sagte ein Sprecher der Wasser­schutz­po­lizei. Das gelte von Dresden bis zur Landes­grenze, zudem seien auch die Kollegen in Sachsen-Anhalt und Branden­burg infor­miert.  Der junge Inder hatte sich am Karfrei­tag­morgen nach einer Party am Ufer nahe einer Dresdner Elbbrücke ausge­zogen, war ins Wasser gestiegen und von der Strömung mitge­rissen worden. Seitdem ist der junge Mann verschwunden. Der 24-Jährige wollte ein Praktikum in Dresden absol­vierten.