Verkehrsmuseum erinnert an Dresdner Karosseriebauer
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Im Verkehrsmuseum Dresden gibt es ab sofort einen neuen Ausstellungsbereich. Er erinnert an die Dresdner Karosseriefirma Gläser, die in den 30er Jahren des vorigen Jahrhunderts Karosserien das deutsche Luxussegment beliefert und unter anderem Karosserien für Fiat gebaut hat.
In der Schau werden sechs Großexponate gezeigt, die von der Tradition des Fahrzeugbaus in Sachsen zeugen. Highlight ist ein wiederaufgebautes Exemplar von Fiat aus dem Jahr 1938.
Der Kutschenbauer und Sattler Carl Heinrich Gläser hatte die Firma 1864 in Dresden gegründet und war schnell zum Königlich-Sächsischen Hofwagenbauer aufgestiegen.
