Verkauf von Infinus-Immobilien bringt Millionen
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Im Infinus-Finanzskandal können geprellte Anleger jetzt auf eine Entschädigung von bis zu 20 Prozent hoffen. Der Verkauf diverser Immobilien hat mehrere Millionen Euro gebracht. Wie Insolvenzverwalter Bruno Kübler mitteilte, wurden die Villen des Finanzkonzerns u.a. in Blasewitz verkauft, ebenso ein Mehrfamilienhaus und Eigentumswohnungen – für 13 Millionen Euro.Damit sind jetzt, auch durch den Verkauf anderer Werte, 150 Millionen Euro im Topf, die verteilt werden können. Ein kleiner Tropfen auf den heißen Stein: denn insgesamt 28.000 Gläubiger haben Ansprüche angemeldet. Laut Staatsanwaltschaft sind sie von Infinus mit einem Schneeballsystem abgezockt worden. Der Prozess läuft.