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Verdi weitet Streiks aus

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Auch Dresden ist von der zweiten Streik­welle im öffent­li­chen Dienst betroffen. Verdi hat am Donnerstag neben den Mitar­bei­tern der Ostsäch­si­schen Sparkasse Dresden und der Sparkasse Meißen auch Mitar­beiter der Dresdner Stadt­ver­wal­tung, der Stadt­ent­wäs­se­rung oder auch die Angestellten der Landrats­ämter Meißen und Pirna zum Ausstand aufge­rufen. Auch Dresdner Eltern müssen sich wieder auf Streik einstellen. So werden die Kitas an der Haupt­straße beispiels­weise bestreikt. Verdi fordert für Mitar­beiter im öffent­li­chen Dienst unter anderem 6,5 Prozent mehr Lohn. Die Stadt hat bereits Not-Kitas einge­richtet.   Infor­ma­tionen zu geplanten Aktivi­täten in den Einrich­tungen erhalten Eltern bei der jewei­ligen Leiterin oder telefo­nisch unter (0351) 488 51 01 Folgende Notfall-Kitas wurden einge­richtet : Ortsamt Altstadt:         Rietschel­straße 15/17Ortsamt Neustadt:      Johann-Meyer-Straße 21Ortsamt Pieschen:      Weinböhlaer Straße 12Ortsamt Klotz­sche:      An den Rusche­wiesen 4Ortsamt Loschwitz:      Winzer­straße 2Ortsamt Blase­witz:       Paul-Gerhardt-Straße 21Ortsamt Leuben:          Laiba­cher Straße 25Ortsamt Prohlis:           Berzdorfer Straße 39Ortsamt Plauen:           Bergstraße 6Ortsamt Cotta:             Helbigs­dorfer Weg 3Alle genannten Kinder­ta­ges­ein­rich­tungen sind am Streiktag, unabhängig ihrer sonstigen Öffnungs­zeit, von 6 bis 18 Uhr, die Rietschel­straße bis 20 Uhr, geöffnet. Eigen­stän­dige heilpäd­ago­gi­sche Kinder­ta­ges­ein­rich­tungen und Einrich­tungen der Ganzta­ges­be­treuung werden den Dienst­be­trieb im Bedarfs­fall wahrnehmen.