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Verbotenes Pflanzen­schutzmittel bei drei Traubenerzeugern

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Der Weinskandal im Elbtal nimmt einfach kein Ende. Auf den Rebflä­chen von drei Trauben­er­zeu­gern sind erneut Rückstände eines im Weinbau verbo­tenen Pflan­zen­schutz­mit­tels gefunden worden. Dieses sei in der Rinde von Rebstö­cken nachge­wiesen worden, bestä­tigte das Landes­um­weltamt. Zuerst hatten die DNN darüber berichtet. Die belas­teten Proben wurden nach Behör­den­an­gaben bei zwei Zulie­fe­rern der Winzer­ge­nos­sen­schaft Meißen gefunden. Der andere Einzeuger nutze den Wein nur für den Eigen­ver­brauch. An 53 Rebflä­chen ist die Rinde der Weinstöcke bislang unter­sucht worden. Die Behörden hatten wegen des Weinskan­dals umfang­reiche Kontrollen angekün­digt.