US-Militär-Konvoi schon wieder gestoppt
Ein US-Army-Konvoi hat am Mittwochnachmittag schon wieder auf der A 4 für Probleme gesorgt - diesmal am Dreick Dresden-Nord. 20 Fahrzeuge standen seit ca. 15:00 Uhr zwischen Dresden-Nord und Hermsdorf am Standstreifen, da an einem der Militärfahrzeuge offenbar ein Seitenspiegel beschädigt wurde - deswegen mussten alle Fahrzeuge des Konvois stoppen. Das teilte ein Polizeisprecher auf unsere Anfrage mit. Offenbar war bei Mäharbeiten am Grünstreifen ein Stein nach oben geschleudert worden, der den Spiegel des Fahrzeuges beschädigt. Die US-Army verständigte Feuerwehr und Polizei. Nach etwa einer Stunde konnte der Konvoi weiter rollen. Der Verkehrswarndiest der Polizei warnte zwischenzeitlich vor "Gefahr durch Militärkolonnen". Erst am Mittwochmorgen war der Konvoi in einen Unfall bei Frankenberg verwickelt und musste eine Zwangspause einlegen. Anfang des Monats war zudem ein US-Konvoi bei Siebenlehn auf den Möbel-Mahler Parkplatz gestoppt worden, die Fahrzeuge waren wegen Spritmangels sehr langsam unterwegs und mussten aufgetankt werden. Der aktuell bereits zum zweiten Mal gestoppte Konvoi ist auf dem Weg zu einer Übung in Polen.