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Urteil im Gimmlitz­talprozess erwartet

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Vor dem Dresdner Landge­richt soll am Diens­tag­vor­mittag das Urteil im Gimmlitz­tal­pro­zess gespro­chen werden. Wegen Mordes angeklagt ist ein 58-Jähriger. Der suspen­dierte Polizei­be­amte soll vor drei Jahren einen Geschäfts­mann aus Hannover in seiner Pension umgebracht und in seinem Garten vergraben haben. Die Staats­an­walt­schaft fordert deshalb lebens­lange Haft. Die Vertei­di­gung sprach sich in ihrem Plädoyer für Freispruch aus. Der Angeklagte hatte im Prozess wieder beteuert, kein Mörder zu sein. Bereits im Frühjahr 2015 war er wegen Mordes zu achtein­halb Jahren Haft verur­teilt worden. Der Bundes­ge­richtshof hob das Urteil jedoch auf.