Urteil gegen Drohbriefschreiber aus Markleeberg stößt auf Zustimmung
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Das Regionalschulamt hat die Verurteilung eines 18-jährigen Schülers aus Markleeberg begrüßt. Der Jugendliche hatte im März diesen Jahres mehrere Drohbriefe auf dem Gelände des Rudolf-Hildebrandt-Gymnasiums hinterlassen. Daraufhin musste die Schule drei Mal evakuiert werden. Der 18-Jährige muss laut dem Urteil des Amtsgerichts Borna unter anderem 6400 Euro für die Polizeieinsätze zahlen. Das schrecke andere Jugendliche ab, so Roman Schulz vom Regionalschulamt. Wichtig sei aber, dass den Tätern trotzdem nicht die Zukunft verbaut werde. Der 18-Jährige seinen Abschluss an einer anderen Schule machen.