++ EIL ++

Umstrukturierung bei Ostsächsischer Sparkasse

Zuletzt aktualisiert:

Die Mitar­beiter der Ostsäch­si­schen Sparkasse werden am Mittwoch­nach­mittag bei einer Betriebs­ver­samm­lung in Dresden über die Umstruk­tu­rie­rung des Unter­neh­mens infor­miert. Viele Filialen sind deshalb geschlossen. Wie Sprecher Andreas Rieger unserem Sender sagte, sei die Banken­land­schaft im Wandel, man reagiere auf die Niedrig­zins­phase und das geänderte Nutzungs­ver­halten der Kunden.120 Mitar­beiter gehen in Alters­teil­zeitRieger betonte, dass es keine betriebs­be­dingten Kündi­gungen geben werde. Aller­dings werde man über Alters­teil­zeit­re­ge­lungen in den nächsten sieben Jahren den Perso­nal­stand perspek­ti­visch reduzieren. 120 Mitar­beiter haben sich bislang für die Alters­teil­zeit entschieden, sagte Rieger unserem Sender. Man werde aber auch weiterhin neue Mitar­beiter einstellen, im Sommer beginnen 40 junge Leute ihre Ausbil­dung bei der Ostsäch­si­schen Sparkasse, sagte Rieger.Keine Filial­schlie­ßungenFilial­schlie­ßungen seien nicht geplant, aber die Organi­sa­tion der Filialen wird neu geordnet. Bei der internen Umstruk­tu­rie­rung entstehen 10 Filial­di­rek­tionen. Die Ostsäch­si­sche Sparkasse beschäf­tigt derzeit 1800 Mitar­beiter in 100 Filialen.