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Über 5.000 Corona-Strafverfahren in Sachsen

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Sie sollen die Corona-Auflagen mutwillig missachtet haben und müssen sich dafür nun verantworten. Gegen mehr als 5.000 Menschen in Sachsen wurde ein Strafverfahren eingeleitet. Das geht aus einer Antwort von Gesundheitsministerin Petra Köpping auf eine Anfrage von AfD-Landtagsabgeordneten Thomas Prantl hervor.

Ermittelt werde nach Angaben der sächsischen Staatsanwaltschaften wegen vorsätzlichen oder fahrlässigen Verstößen gegen das Infektionsschutzgesetz zwischen Januar 2020 und Februar dieses Jahres. Vorläufige Festnahmen oder Urteile mit Freiheitsstrafen habe es im Freistaat allerdings bislang nicht gegeben.