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Trotz Corona: Dresden punktet beim Tourismus

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Trotz Corona-Sorgen hat die Tourismusbranche in Dresden und Umgebung ein positives Sommer-Fazit gezogen. So stand Dresden beispielsweise im Juli mit einer durchschnittlichen Zimmerauslastung von knapp 55 Prozent auf Rang eins unter den deutschen Großstädten, gefolgt von Hamburg und Leipzig. Das wurde am Mittag auf einer Pressekonferenz der Dresden Marketing GmbH bekannt gegeben.

Ein Grund, weshalb der Tourismus in Dresden und der Region schnell wieder Fahrt aufgenommen hat, dürfte neben dem guten Krisenmanagement ein attraktives Erlebnisangebot sein. Dresden setzte auf hochkarätige Open-Air-Events wie etwa die Filmnächte am Elbufer – unter anderem mit den Konzerten der Dresdner Philharmonie –, den Theatersommer in der Jungen Garde   den Palais Sommer, und die Region baute auf Aktivurlaub. Die meisten inländischen Gäste kommen aus Sachsen, Nordrhein-Westfalen und Bayern

Allerdings machten sich fehlende Tagungen, Kongresse und individuelle Geschäftsreisen negativ in der Bilanz bemerkbar.