Trinkwasser in Dresden kann ohne Bedenken getrunken werden

Zuletzt aktualisiert:

Das Trinkwasser in Dresden riecht und schmeckt seit einigen Tagen anders. Es kann aber ohne Bedenken getrunken werden, teilte die DREAWG mit. Grund für die Geruchs- und Geschmacksveränderungen sind Änderungen bei den Wasserwerken. So ist das Werk in Coschütz derzeit wegen Baumaßnahmen außer Betrieb. Deshalb decken die Wasserwerke in Hosterwitz und Tolkewitz den Trinkwasserbedarf.


Hier können Sie die Info der DREWAG nachlesen

Dresdner Trinkwasser kann bedenkenlos getrunken werden


Dresden 03.12.2018 - Seit einigen Tagen sind Geruchs- und Geschmacksveränderungen des Dresdner Trinkwassers wahrnehmbar. Sie stehen im Zusammenhang mit der veränderten Fahrweise der Wasserwerke. Seit dem 17.09.18 bis voraussichtlich 10.12.18 ist das Wasserwerk Coschütz zur Fortsetzung der planmäßigen Baumaßnahmen an der Rohwasserzuführung von der Talsperre Klingenberg nach Dresden außer Betrieb. Der Trinkwasserbedarf wird in diesem Zeitraum maßgeblich aus den Wasserwerken Hosterwitz und Tolkewitz gedeckt. Ungeachtet des veränderten Geruchs und Geschmacks erfüllen alle bisher untersuchten Trinkwasserproben die Anforderungen der Trinkwasserverordnung. Grenzwertverletzungen wurden nicht festgestellt. Es kann demzufolge bedenkenlos getrunken werden.

Das aus den Wasserwerken abgegebene Trinkwasser wird sowohl mit Online-Messungen ausgewählter Güteparameter als auch werktäglich durch Laboruntersuchungen mikrobiologischer und chemisch-physikalischer Parameter streng überwacht.