Tödlicher Sturz im Sachsenbad beschäftigt Pieschener weiter
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Der tödliche Sturz der 11-jährigen Emma im ehemaligen Sachsenbad beschäftigt weiter die Pieschener. Jeden Tag werden Kerzen und Kuscheltiere am Zaun am Sachsenbad abgelegt, auf großen Bannern wird an Emma erinnert. Auch während der Winterferien wurde für Emmas Klassenkameraden und Eltern an ihrer Mittelschule eine psychologische Betreuung eingerichtet. Im Fordergrund steht aber das stille Gedenken. Emma wurde inzwischen im engsten Familien- und Freundeskreis beigesetzt. Die Ermittlungen der Staatsanwaltschaft zu dem tödlichen Sturz sind weiterhin nicht abgeschlossen - die Ermittler gehen aber von einem Unfall aus.