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Tillich gegen Direkthilfen für Flut-Opfer

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Sachsens Minis­ter­prä­si­dent Stanislaw Tillich hat sich gegen Direkt­hilfen für Hochwasser-Betrof­fene ausge­spro­chen. „Ein staat­li­ches Füllhorn-System kann es nicht geben. Schlie­ß­lich muss das Horn immer vom Steuer­zahler gefüllt werden, sagte Tillich dem Hamburger Abend­blatt. Gleich­zeitig bekräf­tigte er, dass für Härte­fälle an einer beson­deren Lösung gearbeitet werde. In erster Linie will die sächsi­sche Regie­rung den Flut-Opfern mit zinsgüns­tigen Darlehen unter die Arme greifen.