Terroristenversteck in Zwickau verschwindet ganz
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Es war der Wunsch der Oberbürgermeisterin und vieler anderer Zwickauer: Das letzte Versteck des Neonazi-Trios in Weißenborn wird nicht wieder aufgebaut. Das sagte Stadtsprecher Mathias Merz unserem Sender. Möglich sei dies, weil die städtische Wohnungsgesellschaft GGZ das Grundstück gekauft habe. Über den Kaufpreis machte er keine Angaben.
Das Neonazi-Trio Uwe Mundlos, Uwe Böhnhardt und Beate Zschäpe lebte in der Frühlingsstraße vermutlich drei Jahre lang bis zum Auffliegen der Terrorgruppe. Eine offenbar von Zschäpe herbeigeführte Explosion hatte das Haus am 4. November schwer beschädigt.
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Mathias Merz