Taschendiebe schlagen zu - im Visier: Frauen
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Taschendiebe haben wiederholt in der Dresdner Region zugeschlagen. Die Opfer: Allesamt Frauen, die Tatorte: Supermärkte in Nünchritz, Riesa, Meißen oder Radeburg.
Meist erbeuteten die Täter die Geldbörsen aus Handtaschen, die an den Einkaufswagen hingen oder darin abgestellt waren. Neben Bargeld von mehreren hundert Euro stahlen sie Dokumente wie Ausweise oder Geldkarten.
Die Täter würden ihre Opfer oft ablenken, sagte uns Polizeisprecher Rocco Reichel. „Sie fragen zum Beispiel, wo sich bestimmte Waren befinden oder ob Lebensmittel gut schmecken“. Die Bestohlenen würden dann erst an der Kasse merken, dass die Geldbörse fehlt.
Die Polizei rät, das Portemonnaie immer bei sich am Körper zu tragen und sich beim Einkaufen nicht ablenken zu lassen.
Audio:
Rocco Reichel von der Polizeidirektion Dresden gibt Tipps, wie man sich vor Taschendieben schützen kann.