Syrer flüchtet mit Moped vor Polizei
Ein 29-jähriger Mann aus Syrien ist mit seinem Moped in der Johannstadt vor der Polizei geflüchtet. Die Beamten hatten am Dienstagnachmittag auf der Stübelallee eine Verkehrskontrolle durchgeführt. Als sie den Mopedfahrer stoppen wollten, raste dieser vorbei. Die Polizei folgte ihm, bei der Verfolgungsjagd, die unter anderem über die Lipsiusstraße ging, mussten mehrere Autos ausweichen, um nicht mit dem Moped zusammenzustoßen. Der Fahrer geriet dann an den Bordstein und kippte um. Er hatte keine Fahrerlaubnis. Hier können Sie die komplette Info der Polizei vom 22. August nachlesen:Mopedfahrer flüchtete vor Polizei
Zeit: 21.08.2018, 15.55 Uhr
Ort: Dresden-Johannstadt
Gestern Nachmittag führten Beamte der Dresdner Verkehrspolizei auf der Stübelallee in Höhe Comeniusplatz eine Verkehrskontrolle durch. Als die Polizisten einen herannahenden Motorroller stoppen wollten, ignorierte der Fahrer das Haltezeichen und flüchtete. Die Beamten folgten ihm.
Die Fahrt führte unter anderem über die Lipsiusstraße, die Comeniusstraße und die Müller-Berset-Straße zurück auf die Stübelallee. Dabei mussten mehrere Autos ausweichen, um nicht mit dem Moped zusammenzustoßen.
In der Folge geriet das Zweirad gegen eine Bordsteinkante und kippte um. Fahrer und Sozius flüchteten zunächst zu Fuß, wurden durch die Polizisten jedoch gefasst.
Bei dem Fahrer handelte es sich um einen 29-jährigen Syrer. Er war nicht im Besitz einer Fahrerlaubnis. Gegen den Mann wird nun unter anderem wegen Gefährdung des Straßenverkehrs und Fahren ohne Fahrerlaubnis ermittelt. (ir)